IT-Bestandsaufnahme vorbereiten: Checkliste für KMU

Eine gute IT-Bestandsaufnahme spart Zeit und verhindert Fehlentscheidungen. Schon eine einfache Liste zu Geräten, Benutzern, Cloud-Diensten, Backup und offenen Problemen reicht, um den nächsten Schritt besser zu planen.

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Kurz gesagt

  • Sammeln Sie Geräte, Benutzer, wichtige Software, Netzwerkkomponenten und Cloud-Dienste.
  • Notieren Sie bekannte Probleme und deren Auswirkung auf den Betrieb.
  • Prüfen Sie, ob Backup, Admin-Zugänge und Microsoft-365-Rechte nachvollziehbar dokumentiert sind.

Was vor dem Termin hilfreich ist

Hilfreich sind eine Geräteliste, die Anzahl der Nutzer, zentrale Postfächer, Microsoft-365-Tenant, Router, Switches, WLAN-Komponenten, Drucker, Backup-Ziel und bekannte Störungen. Es muss nicht perfekt sein. Wichtig ist, dass die wichtigsten Systeme und Abhängigkeiten sichtbar werden.

Welche Fragen geklärt werden sollten

Wer hat Admin-Rechte? Wo liegen wichtige Dateien? Wie wird gesichert? Wann wurde zuletzt ein Restore getestet? Welche Systeme dürfen nicht ausfallen? Welche Themen kosten im Alltag am meisten Zeit? Diese Fragen helfen, technische Arbeit nach Nutzen und Risiko zu priorisieren.

Was danach passieren sollte

Nach der Bestandsaufnahme sollte kein langer Bericht ohne Umsetzung entstehen. Sinnvoll ist eine kurze Prioritätenliste: Sofortmaßnahmen, planbare Verbesserungen, optionale Themen und klare Zuständigkeiten. So wird aus dem Check ein handhabbarer Maßnahmenplan.